Abschlussarbeit Einführung von Model-Based Systems Engineering für die E/E-Architekturentwicklung ab August 2024

Themenbeschreibung

Bei Daimler Truck wollen wir das heutige Transportwesen verändern, um gemeinsam etwas zu bewirken. Darum übernehmen wir weltweit Verantwortung und arbeiten als ein globales Team gemeinsam an unserer Vision: Leading Sustainable Transportation. Es sind die Menschen, die bei uns den Unterschied machen und den Erfolg vorantreiben. Gemeinsam wollen wir einen nachhaltigeren Transport erreichen, unseren CO₂-Fußabdruck verringern, die Sicherheit auf und neben den Straßen erhöhen und intelligentere Technologien sowie Finanzierungslösungen entwickeln. Wir arbeiten für alle, die die Welt bewegen – das ist unser gemeinsamer Antrieb bei Daimler Truck.

YOU MAKE US – DU MACHST DEN UNTERSCHIED

In der Abteilung TT/S15 erforschen und entwickeln wir die nächste Generation von Elektrik/Elektronik-Architekturen (kurz „E/E“) bei Daimler Truck. Dabei ist der Wandel von der Komponenten-orientierten zur Software-definierten und Service-orientierten E/E-Architektur der Fokus unserer Tätigkeiten. Neue Kund:innenwünsche sowie das autonome Fahren sollen mit der neuen E/E-Architektur ermöglicht werden. Diese Kund:innenlösungen müssen mit schnellen Time-to-Market Anforderungen verfügbar sein.

Um die Entwicklung solch einer Software-definierten E/E-Architektur methodisch zu unterstützen, richtet sich Daimler Truck nach modellbasierter Entwicklung mit Systems Engineering Gesichtspunkten (MBSE). Die Umstellung des gesamten Entwicklungsprozesses auf die modellbasierte Entwicklung mit der Einführung des Systemgedanken stellt dabei eine große Herausforderung dar, die unsere Abteilung durch die Definition von Methoden, Rollen und Arbeitspaketen im Systems Engineering sowie dem Support angeht. Gerade die Erstellung der Modelle auf verschiedenen Abstraktionsebenen (Von logischer Architektur über System- bis hin zur Hardware-Architektur) sowie die Definition der Schnittstellen zwischen den Ebenen ist essenziell für die erfolgreiche Etablierung von MBSE in unserem Unternehmen. Es gilt daher, die verschiedenen Abstraktionsebenen von Modellen in unseren Systems Engineering Ansatz zu integrieren, um alle Vorteile von dynamischen Interfaces in einer Modelllandschaft nutzen zu können.

Werden Sie ein Teil der Innovation bei Daimler Truck und arbeiten Sie mit Ihrer Abschlussarbeit an spannenden Themen der Zukunft mit!

Diese Herausforderungen kommen auf Sie zu:

  • Aufarbeitung von Stand der Technik und Wissenschaft
  • Einarbeitung in die Welt von Elektrik/Elektronik-Architekturen bei Daimler Truck
  • Einarbeitung in existierende Systems Engineering-Entwicklungsmethoden bei Daimler Truck
  • Entwicklung eines Konzepts für die Einführung von Feature- und Systemmodellen auf verschiedenen Abstraktionsebenen samt Interfaces zwischen den Ebenen
  • Erarbeitung einer Argumentation für die Notwendigkeit der Einführung von Feature- und Systemmodellen
  • Prototypische Umsetzung des Konzepts in einem modellbasierten Werkzeug mit Produktivdaten
  • Dokumentation und Präsentation der Ergebnisse

Die endgültige Themenfindung erfolgt in Absprache mit der Hochschule, Ihnen und uns. Möglichkeiten der Betreuung über den Lehrstuhl „Mobilität und Technik“ der Hochschule Esslingen sind vorhanden.

  • Naturwissenschaftlicher Studiengang (Elektrotechnik, Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Vergleichbares), idealerweise im Master
  • Sichere Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Sicherer Umgang mit MS-Office
  • Engagement und Teamfähigkeit
  • Analytische Denkweise und strategische Arbeitsweise

Bei Daimler Truck fördern wir Vielfalt und stehen für eine inklusive Unternehmenskultur. Wir schätzen die individuellen Stärken unserer Mitarbeiter:innen, denn diese führen zur besten Teamleistung und somit zum Erfolg unseres Unternehmens. Inklusion und Chancengleichheit sind uns wichtig – ganz gleich woher Du kommst und wer Du bist. Wir freuen uns auf Bewerbungen von Personen aller Kulturen und Geschlechter, Eltern, Menschen mit Behinderungen und Menschen aus der LGBTIQ+ Community.